the wire #300 – simon reynolds on the hardcore continuum

für die 300. ausgabe von wire wurden simon reynolds artikel über hardcore, jungle, drum’n’bass, garage, grime und dubstep zu einer serie zusammengefasst. als einer der wichtigsten und kenntnisreichsten kommentatoren der elektrischen und elektronischen musik seit punk wurde er vor allem mit ‚rip it up and start again – postpunk 1978-1984‘ und ‚generation ecstasy‘ bekannt und hat sich seitdem mit zahllosen artikeln, essays und blogeinträgen kritisch mit dem aktuellen zustand moderner musik befasst.

wenn ihr jemals aus erster hand etwas über die entstehung ‚unserer‘ musik und deren weiterentwicklung erfahren möchtet – diese zeitzeugen sind bestimmt nicht der schlechteste einstieg.

 

#0: introduction (2009)
http://www.thewire.co.uk/articles/2009/

#1: hardcore rave (1992)
technical ecstasy, the wire #105, november 1992
http://www.thewire.co.uk/articles/2009/

#2: ambient jungle (1994)
above the treeline, the wire #127, september 1994
http://www.thewire.co.uk/articles/2017/

#3: the state of drum’n’bass (1995)
sounds of blackness, the wire #136, june 1995
http://www.thewire.co.uk/articles/2018/

#4: hardstep, jump up, techstep (1996)
slipping into darkness, the wire #148, june 1996
http://www.thewire.co.uk/articles/2028/

#5: neurofunk drum‘n’bass versus speed garage (1997)
2 steps back, the wire #166, december 1997
http://www.thewire.co.uk/articles/2030/

#6: two-step garage (1999)
adult hardcore, the wire #182, april 1999
http://www.thewire.co.uk/articles/2033/

#7: grime (and a little dubstep) (2005)
the primer: grime, the wire #254, april 2005
http://www.thewire.co.uk/articles/2040/

 

3 Gedanken zu „the wire #300 – simon reynolds on the hardcore continuum

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