neo noire – element

czar of revelations 2017

dass die popkultur der neunziger schon eine ganze weile wieder im schwange ist, dürfte wohl spätestens seit dem eurodance-revival und der wiederaufnahme von akte x auch dem letzten hinterwäldler klar geworden sein. in der schweiz manifestierte sich dieses phänomen bis heute vor allem in 90er-hits-parties und der vermehrten sichtung von zeitgeistinspirierter mode an jungen und bald schon alten menschen – was insofern schade ist, als diese ära gerade abseits vom mainstream besonders spannend und fruchtbar war. skatekultur und alternative lebensentwürfe fanden ihre musikalische enstprechung in hardcore, techno, metal, hiphop, rock und jazz. die daraus beinahe explosionsartig entstehenden spielarten und hybriden prägen bis heute unsere wahrnehmung des musikalischen geschehens: crossover, jungle, triphop, industrial, noise rock und nicht zuletzt grunge sind ausprägungen einer haltung des einerseits furchtlosen, andererseits beherrschten ausprobierens und kombinierens von sounds, produktionsweisen und stimmungen.

NEO NOIRE

diese haltung spürt und hört man auch auf ‚element‚, dem morgen erscheinenden debut von neo noire. die band wurde 2016 von fredy rotter (zatokrev, the leaving, crown) und thomas baumgartner (erotic jesus, gurd, undergod) gegründet, unterstützt von franky kalwies (ex-disgroove) und david burger (ex-slag in cullet). die breite und tiefe der hiermit versammelten musikalischen erfahrung in der schweizer rock- und metalszene ist immens und wird mit einer so hinreissenden spielfreude und nonchalance fusioniert, dass es eine wahre freude ist. erklärte absicht ist ein hybrid aus post-/ psychedelic rock und metal, herausgekommen ist eine der mitreissendsten und unsentimentalsten hommagen und verbeugungen vor dem alternativen rock der 90er jahre. smashing pumpkins und jane’s addiction werden im promotext genannt, aber dies kratzt nicht mal an der oberfläche: dieses album strotzt nur so von anspielungen und reminiszenzen als beinahe jede musikalische grösse, die sich vor einem vierteljahrhundert zwischen rock und metal bewegte. dabei schaffen es die musiker fast immer, spielerisch die balance zwischen subtiler anspielung und frischer eigenständigkeit zu finden – und sich im zweifelsfalle immer für die zweite option zu entscheiden. genau darum macht das anhören dieses werks auch so spass: substanz geht über ästhetik, innovation über konservation, freude über konzept.

Neo Noire - Element cover hi res rgb

dies wird schon in der ersten minute des openers ‚walkers‚, welcher auch gleich die erste single-auskopplung des album stellt, mit einem treibenden bass und sägenden gitarren lautstark proklamiert. der song packt zu, zieht den hörer in einen wirbel vage bekannter stimmungen und lässt über die gesamten sechseinhalb hervorragend komponierten minuten nicht mehr los. soundwände türmen sich auf, fallen ineinander und werden dabei begleitet von einem gesang, der die sich unweigerlich einstellenden stimmungen zwischen melancholisch und vorwärtsrockend melodiös vermitteln kann. ‚save me‚ schliesst fast nahtlos an, ist aber langsamer, brodelnder und bluesiger. auch hier gibts im chor gesungene hooks, meisterhaft hervorgerufene athmosphären und schillernde gitarrensolos. das zackige ’shotgun wedding‘ vereint die schnörkellose gitarrenarbeit von slayer mit den stürmisch-warmen harmonien von i mother earth, bevor ‚home‘ mit psychedelischer langsamkeit die bremse wieder anzieht. schon bei diesem song, noch viel mehr aber bei ‚element‚, wird klar, wieso die band gerade auf die smashing pumpkins verweist: eine virtuosere, eigenständigere und spannendere annäherung an den sound dieser grunge-heroen wird wohl schwierig zu finden sein. was jedoch den abwechslungsreichtum und die ungestüme spielfreude von neo noire angeht, kommt der vergleich mit jane’s addiction der sache wohl doch näher. dabei ist das album absolut auf der höhe der zeit: ein unglaublich versiertes songwriting, das sich die ganze bandbreite der vereinigten kompositorischen erfahrung zunutze macht, und eine produktion, die an klarheit und dynamik ein strahlendes beispiel ist. nur schon die unglaubliche vielfalt und trotzdem punktgenaue einsatz der gitarrenklänge und -effekte, seien sie nun kristallklar perlend oder staubig komprimiert, beeindruckt immer wieder aufs neue, ganz zu schweigen vom gesamtsound, der trotz grosser wandlungsfähigkeit immer erkennbar und eigen bleibt.

somit dürfte klar sein, dass auch für die restlichen und bisher unerwähnten drei songs des knapp einstündigen albums eine unbedingte kaufempfehlung ausgesprochen weren kann. gerade das epische finale ‚infinite secrets‘ dreht nochmals ganz gross auf und bietet mit grossen melodiebögen und weiten gesten, die in furiosen gitarenattacken gipfeln, einen selbstbewussten und fast schon sehnsüchtig nachklingenden abschluss.

neonoire.net
neonoire.bandcamp.com
czarofcrickets.com

various artists – stem

ital dred 2017

ganze 55 tracks bietet die neuste compilation des umtriebigen londoner labels ital dred. viele waren schon seit einiger zeit auf soundcloud zu hören, hinzugekommen sind einige zückerchen wie ein zweiter sir hiss-track, ein mjk-refix des ‚blue rizla‚-tracks von wiley und danny weed, ein wunderbar bekiffter gypsy mamba-beat und vieles mehr. die sounds bewegen sich in meist enspanntem tempo auf dem spielfeld aus staubigen hip-hop-beats und polierter electronica, souligen samples und grimy synths und bietet damit eine sehr nette möglichkeit, sich zumindest über den instrumental-beats bereich des weitläufigen ital dred-katalogs einen kleinen überblick zu verschaffen.

die ganze ladung gibts als ’name your price‘-release auf bandcamp.

autisti – autisti

hummus records / czar of revelations 2017

dies ist die erste czar of revelations-platte, über die hier geschrieben wird, und obwohl es sich um ein tochter- oder parallel-label von czar of crickets handelt, spürt man schnell, dass auch hier frederyk rotters musikalische weltsicht ihren einfluss geltend macht. selten habe ich ein rock-label mit einer so klaren und trotzdem hochgradig wandelbaren soundphilosophie kennengelernt, und selten waren auch die dazugehörigen releases von einer so hohen und durchgängigen qualität, dass sie sich problemlos in den labelkanon einfügen und trotzdem eigenständig wirken.

auch autistis debutalbum darf sich hier voller selbstbewusstsein dazuzählen. die band wurde von tausendsassa louis jucker und emilie zoé, die sonst mit eigener band unterwegs ist, gegründet und wird ergänzt durch steven doutaz. die ungewohnt basslose besetzung mit zwei gitarren und drums wird nur manchmal mit einer alten heimorgel aufgepeppt und resultiert in einem unglaublich direkten, ziemlich rohen sound und lässt die 8 songs in 33 minuten wie aus einem guss klingen. dieser besteht aus bluesig psychedelischen riffs, einem donnerndem schlagzeug und den – zwischen lethargisch und genervt oszillierenden – stimmen der beiden gitaristen und sänger. der spass an der sache ist allen beteiligten sofort anzumerken und überträgt sich auch gleich bei mit den ersten hauruckriffs ungefiltert auf den zuhörer. die ziemlich lärmige, dreckig wirkende tonqualität lässt ihn sich direkt vor der bühne wähnen, und dieser eindruck bleibt über die gesamte halbe stunde unvermindert erhalten.

nicht immer geht es dabei so zügig zur sache wie im ersten track ‚the dower‘ oder ‚you felons!‘, es gibt auch hypnotisch intime momente in ‚curb‘ und schlurfende abgründigkeit mit ’no anchor‘. ‚l’altro mondo‘ zieht zuerst mit repetitivem vorwärtsstampfen in seinen bann und löst sich irgendwann in wabernden noisewellen auf, während ‚peaches for planes‘ mit herzzerreissenden melodien psychedelische bilder malt. immer wieder wird man an die sympatische schusseligkeit von sonic youth und die lo-fi-ästhetik von guided by voices errinnert, aber autisti schaffen es locker, ihrer musik eine ganz eigene dringlichkeit und berechtigung zu verschaffen und wirken dabei nicht so, als würden ihnen schon bald die ideen ausgehen.

das album ist am 14. april erschienen (vinylversion hier) und die tournee läuft noch, die verbleibenden daten weiter unten.

louisjucker.ch/autisti
louisjucker.ch
emiliezoe.com

 

28.04.17 – Delémont, S.A.S.
16.05.17 – Karlsruhe, P8
17.05.17 – Chemnitz, AC17
19.05.17 – Neuchâtel, Case-à-Choc
20.05.17 – Sion, Point11
21.05.17 – Bienne, Le Salopard
22.05.17 – Freiburg-Im-Brisgau, Slow Club
04.06.17 – Düdingen – BAD BONN KILBI
17.06.17 – Neuchâtel, Festi’Neuch
18.06.17 – Dijon, La Vapeur

asic – spring liveset 2017

asic hat ein neues liveset hochgeladen! und wem asic kein unbekannter ist, der weiss, dass hier ‚live‘ nicht nur eine nichtssagender hinweis ist, sondern dass hier mit synths, samplern und laptop jedes mal ein exklusiver bogen zwischen eigenen samples, lose vorbereiteten strukturen und freier improvisation geschlagen wird. somit wird man dieses set live nie wieder so hören, und trotzdem kann man es als ziemlich guten anhaltspunkt dafür nehmen, was wohl bei seinen nächsten auftritten zu erleben sein wird.

dabei fällt auf, dass der sound trockener, rhythmusbasierter und organischer klingt als je zuvor. die dub- und hallexkursionen wurden zurückgenommen und lassen nun die musik direkter und dringlicher wirken, immer wieder zuckt das tanzbein mit. und trotzdem lässt man sich nie hetzen, lässt auch mal klänge sich entwickeln, effekte sich entfalten. ein wundervoll anregender und abwechslungsreicher appetizer auf – hoffentlich bald anstehende – weitere liveauftritte!

when icarus falls – resilience

czar of crickets 2017

die westschweizer band when icarus falls hat es sich und seinen hörern noch nie einfach gemacht. auf allen drei alben, die seit der gründung vor zehn jahren herausgekommen sind, wurden dunkle und intensive abgründe des menschlichen daseins in meist grossangelegte, athmosphärisch düstere und roh klingende monolithen gepresst, denen die begriffe post metal oder post hardcore nicht einmal ansatzweise gerecht werden. auch vor grossen gesten schreckt man nicht zurück: 2012 veröffentlichte die band das konzeptalbum ‚aegan‚, dem mit den fünf phasen des sterbens (einem modell der psychiaterin e. kübler-ross) beileibe kein leicht zu konsumierendes thema zugrunde liegt. der gekonnten produktion, einem abgeklärten songwriting und der grossen spielfreude der fünf musiker ist es zu verdanken, dass diese experimente immer wieder zu einem eigenen leben erwachen und auch live einen unglaublichen sog entwickeln.

unterdessen ist 2017 und morgen kommt das vierte und neue album ‚resilience‚ bei czar of crickets heraus. schon der titel verrät attitüde und beim ersten durchhören fällt auf, dass er überlegt gewählt wurde. die musik wirkt zugleich erwachsener und aufmüpfiger als erwartet, neugieriger und selbstbewusster, experimenteller und zurückgelehnter. die düsternis und kompromisslose härte lauern noch immer, mal mehr, mal weniger hörbar, und immer wieder brechen sie aus. doch darüber winden sich schillernde melodien, satte, farbenfrohe klänge und verschlungene rhythmen.

der opener ‚one last stand‘ zeigt schon fast exemplarisch auf, was geändert hat – und was sich gleich geblieben ist. mit über zehn minuten laufzeit und einer bewundernswerten kompositorischen klarheit steht der song wieder in der landschaft wie ein klotz. doch der materialisiert sich mit melodischem funkeln mitten in einer wüste, und er leuchtet, zwar nicht in grellen, aber geheimnisvoll pulsierenden farben. diego medianos unterschwellig gefährlicher sprechgesang zieht der zuhörer hinein ins massiv und langsam schliesst sich die lebende, atmende masse aus drums, bass, gitarren, synths und effekten um geist und körper. klänge schichten sich hoch übereinander und trotzdem wirkt es nie erdrückend. man lässt sich zeit, doch manchmal kommt das ganze auch ins zucken, es zittert vor lauter kontrollierter aggression, und ganz selten explodiert alles, um sich gleich darauf aufs selbstverständlichste wieder zu verbinden.

überhaupt ist die produktion fantastisch: ob filigranste klanggeflechte oder zerstörerische soundwände, immer ist eine klare absicht und genaue vorstellung spürbar, wie was zu klingen hat. die klangliche, aber auch musikalische bandbreite ist enorm und reicht von jazzig-staubigen licks über synthetische postrockwolken bis hin zu klar strukturierten bombastmonstern, die faith no more alle ehre gemacht hätten. auch mediano schöpt seine ressourcen voll aus, gerade weil und indem er seine einsätze in engen grenzen hält. von passiv-aggressivem spoken word über fanatische predigten und melodischem gesang bis hin zu gequältem brüllen und toben, immer fügt sich seine stimme ein wie ein instrument, manchmal direkt im ohr des hörers, manchmal verborgen hinter effektschleiern.

mit 5 songs und einer laufzeit von gerade 42 minuten hat when icarus falls mit ‚resilience‚ hier ein werk abgeliefert, das ihre wandlungsfähigkeit und eigenständigkeit mit einer selbstverständlichkeit präsentiert, die vielen anderen bands auf ewig verwehrt werden wird. dies, kombiniert mit dem hart erspielten ruf als leidenschaftliche und gnadenlos rockende liveband, führt hiermit auch zu der abschliessenden empfehlung, sich zumindest eines der anstehenden konzerte anzutun:

11.05.2017 FR-Saint-Die-Des-Vosges, Les concerts à L’entracte II
12.05.2017 FR-Lyon, Warmaudio Décines
13.05.2017 FR-Bordeaux, Metronome FEST #4, VOID // BDX
14.05.2017 FR-Paris, Espace B
15.05.2017 FR-Metz, La Chaouée
17.05.2017 FR-Nantes, TBA
19.05.2017 DE-Lüneburg, Jekyll & Hyde
20.05.2017 DE-Berlin, Scherer8
21.05.2017 PL-Gdansk, TBA
23.05.2017 CZ-Brno, Bajkazyl Brno
24.05.2017 PL-Wroclaw, Carpe Diem
25.05.2017 HU-Budapest, Fészek Klub
26.05.2017 SVN-Ajdovscina, Klub Baza Ajdovščina
27.05.2017 CH-Lausanne, Le Romandie – Lausanne

whenicarusfalls.com
whenicarusfalls.bandcamp.com
soundcloud.com/when-icarus-falls
czarofcrickets.com

tmsv – jazz error / calavera

cosmic bridge records 2017

gleich nochmals ein grossartiger release heute, diesmal jedoch aus der drum’n’bass- und dubstep-ecke. tmsv darf zum zweiten mal auf cosmic bridge seine rhythmuslastigen bassexkursionen vor dem geneigten publikum präsentieren, und er nutzt diese möglichkeit, zwei gnadenlose dancefloorbomben zu droppen. mit ‚jazz error‘ hat er einen perkussiven 160bpm-roller am start, der mit seiner nervösen perkussion und den verhackstückten querflöten-samples dem tracktitel alle ehre macht, dazu kommen grossartig eingesetzte strings, die an alte horrorfilme erinnern.

‚calavera‘ wählt einen mittelweg zwischen punktuell verabreichter rhythmischer detailverliebtheit und exzessivem bassfetischismus, während mit den sparsam eingesetzten samples eine düster-futuristische athmosphäre heraufbeschworen wird. diese lenkt allerdings keine sekunde vom zweck des tracks ab, die meute zum tanzen zu bringen.

palmer – surrounding the void

czar of bullets 2017

fast sechs jahre nach ihrem letzten album legen palmer heute – endlich! – ein neues werk vor. doch was soll man sich beschweren: schon beim ersten durchhören wird klar, dass die zeit weise genutzt wurde. auch wenn man die musik stilistisch noch immer unter athmosphärisch dichtem metal mit sludge- und noiseeinflüssen einordnen kann – was komposition und songwriting, das selbstvertrauen und sicherheit im zusammenspiel, aber auch die produktion und das sounddesign angeht: die wandlung und weiterentwicklung der langenthaler band ist sowohl in der tiefe als auch in der breite beieindruckend.

gleich zu beginn fällt auf, dass der noise-anteil markant erhöht wurde. ein fast melodieloser, ans weisse rauschen grenzender gitarrenlärmteppich zieht sich durch die ersten, vor einladender aggression strotzenden minuten und ergibt mit steve dieners effektgeladener stimme einen brodelnden wirbel, der sich jedoch langsam klärt und in der mitte des tracks in einen fast ambienthaften ruheraum mündet. auch wenn dieser immer wieder vor explosiven attacken lärmerfüllten hasses erzittert und schlussendlich kollabiert, zeigt sich hier beispielhaft die gewonnene sicherheit und das vertrauen dieser band, ganz auf klang und athmosphäre zu setzen und mit subtil eingesetzten effekten ungeahnte weite zu schaffen. im kontrast zu klaustrophobisch-gequälten gitarrenparts ergeben sich dabei thrillerhafte spannungen, wie es zum beispiel bei ‚divergent‘, aber auch ‚implosion‘ aufs schönste nachzuhören ist. das ganze werk bewegt sich meist in eher düsteren, manchmal gar verzweifelten emotionalen graubereichen, sowohl textlich als auch athmosphärisch. zum glück hat man trotzdem keine angst vor ausgedehnten gitarrenparts mit zwar getragenen, jedoch warmen melodien und minutenlanger versunkenheit in psychedelisch verhallte klangwelten. so werden dem zuhörer immer wieder atempausen und vereinzelte flecken sonnenlichts gegönnt. diese können ausgedehnt und funkelnd klingen wie bei ‚artein‘, aber auch kurz und trocken eingestreut wie in ‚misery‘, wo sie das gefühl der hoffnungslosigkeit mit ihrem abrupten ende eher noch verstärken.

dass dies alles so einheitlich und aus einem guss klingt wie auf diesem album, ist eine respekteinflössende leistung und nur teilweise auf die fantastische produktion zurückzuführen, die punktgenau zwischen dem einsatz fast schon jazziger klangbrillanz, erstickender soundwälle und psychedelischer klangfarbigkeit abwägen kann. den anderen, grossen teil trägt die band mit ihrem mut zum experiment, ihrem eingeschworenen zusammenspiel und grosser erfahrung selber bei.

das album gibts hier zu kaufen:

czar shop
itunes
plastic head
cede.ch

palmer spielen morgen mit zatokrev und wolf counsel in der met-bar in lenzburg, danach hier:

17.03.2017 royal, baden
18.03.2017 improvisorium, huttwil
05.05.2017 grabenhalle, st. gallen