The Roots of Dubstep Echo in the Haunting Sound of ’90s Label WordSound

auf dem bandcamp-blog gibt es immer mal wieder thematische beiträge, die überraschend kenntnisreich und spannend geschrieben sind und mit den eingeschobenen musikbeispielen eine seltene anschaulichkeit entwickeln. der neuste handelt vom new yorker wordsound-label, das in den 90ern den boden für viele bassbetonte und experimentelle styles bereitet hat und mit s.h. „skiz“ fernando jr. eine sowohl charismatische als auch überaus produktive persönlichkeit als kopf hatte. sowohl auf die kollaboration mit bill laswell als auch auf eine auswahl aus den unzähligen veröffentlichungen wird eingegangen – eine kleine, aber äusserst spannende musikgeschichtslektion also, die der new yorker illbient-institution gerecht zu werden versucht.

Bandcamp Daily

Wordsound

In the early 1990s, without fanfare, a dark sound started seeping out of the sewers of then-desolate Williamsburg, Brooklyn. A chilling mix of dub, instrumental hip-hop, and dark ambient, the music was a pure product of its environment. “It was just an industrial wasteland with all these abandoned factories and warehouses and people living illegally, doing illegal things,” says S.H. “Skiz” Fernando. “It was this oasis in this city where so much stuff would happen.” A journalist turned producer, Fernando founded WordSound Recordings in 1994 as a way of capturing the music. Since then, he’s released over 50 albums, 10 of them as his primary alter ego, Spectre the Ill Saint.

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