She’s Drunk – Mix For The Astral Plane

diesen mix habe ich mir in den letzten tagen bestimmt 20 bis 30-mal angehört. für mich ein absolut perfektes beispiel eines tighten dancefloor-mixes. würd den typ gerne mal live auflegen hören… the astral plane haben einen schönen text dazu verfasst, den ich hier einfach mal reblogge:

Avatar von Gabe MeierThe Astral Plane

she's-drunk-press

These days, producers often make the transition into the deejay game as their songs, bootlegs, etc. gain traction online and calls for their physical presence (read: tour money) reach a fever pitch. In the United States, this trend has become the norm as prodigious, young beatsmiths garner tens of thousands of online fans before they even touch a CDJ or Technics, but in Europe and the UK, the trend is, by-and-large, reversed. Consciousness altering, outer belt raves have become the stuff of obituaries as of late and DJs, especially in the realm of ‚ardkore, jungle and drum & bass, have been forced to seek out new contexts for their music, or worse, a day job. Hailing from Besançon, France, David Monnin is one of the many refugees of the rave scene, a ragga jungle and hardcore DJ in past life who now lives in Berlin and produces under the She’s…

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zuwachs bei den hula honeys

erfreuliche nachrichten aus der schweizer musik- und labellandschaft: asic und dave eleanor werden die sympatische hula honeys-familie vergrössern. beide werden dort in den nächsten monaten eps veröffentlichen – man darf sich also wieder auf gute musik freuen!

asic hat sich mit dem letztjährigen liveset am les digitales direkt in mein herz gespielt: ein wunderschönes nachmittagskonzert irgendwo zwischen dem rhythmischen pulsieren von rhythm & sound, dem echoschwangeren sounddesign von vladislav delay und basslastigem ambient oszillierend, ein perfekt auf die stimmung und tageszeit abgestimmtes musikalisches statement. dieses erlebnis liess sich im vergangenen sommer an verschiedensten orten und gelegenheiten wiederholen – und jedesmal erstaunte die selbstverständlichkeit und leichtigkeit, mit der asic auf sein publikum eingehen kann, die fast schlafwandlerische sicherheit, mit der er seine live-maschinerie bedient und die oft so unvermuteten wendungen und richtungsänderungen der musikalischen reise. so ist es nicht überraschend, dass auch seine aufnahmen live eingespielt werden: von den fingerspitzen direkt auf den hd-recorder, keine overdubs. nachhören lässt sich das beispielhaft auf seiner bandcamp-site, wo er ein studio-liveset zum gratisdownload anbietet.

auch dave eleanor spielt gerne und viel live und hat sich so in den vergangenen jahren sowohl hier als auch in vielen clubs und konzertsälen einen guten namen gemacht. war sein erster release noch stark von einer an james blake angelehnten post-dubstep-ästhetik geprägt, so hat er sich in den darauffolgenden veröffentlichungen einen ganz eigenen sound erarbeitet: bass music mit sehr durchdachten strukturen, unglaublich warm und voll produzierten sounds und hörbaren einflüssen aus pop, house und dub. mit dem einsatz seiner stimme bringt er dazu ein sehr persönliches element ins spiel, das vor allem in den liveauftritten eine ideale ergänzung zur sorgfältig konstruierten, aber beiläufig klingenden luftigkeit und offenheit seiner tracks bildet. mit dieser musik hat er sich schon früh aufmerksamkeiten zugezogen: winner in der m4music demotape clinic, airplay auf drs3 und immer wieder remixaufträge, zuletzt von rotkeller. dass dies auf eine vorläufige krönung mit einem hula honeys-release hinausläuft ist nichts als verdient und lässt für die musikalische zukunft des 20-jährigen so einiges erhoffen.

fanu spendet bässe

der finnische beatjunkie, plattendreher und labelboss stellt eine schöne kollektion von bass-sounds gratis aufs netz, alle mit seinem analogen microbrute erzeugt. die spannbreite geht von warm säuselnd bis energisch druckvoll – nichts allzu wildes, aber eine gute grundlage für weitere manipulationen. wer mit fanus musik und seiner virtuosen liebhaberei nicht nur tiefer frequenzen vertraut ist, der weiss, dass ein download zumindest eine interessante erweiterung der eigenen samplebank bedeutet.

justice rivah – dub fever

wie immer anfangs monat gibts auf bassmusik.ch einen mix von einem schweizer dj oder soundsystem. für den oktober liefern nun justice rivah aus zürich und st. gallen einen wunderbar entspannten dub-mix im klassischen soundsystem-style ab: 1 turntable, 1 mikrofon, dazu ein paar sirenen, effektboxen und natürlich ein richtig grosses, fettes soundsystem. die tracks decken vom roots heavy style bis zum digitalen dubplate mix so ziemlich alles an styles und sounds ab, was das genre zu bieten hat und werden durch die effekte und prägnant gesetzte mc-einlagen aufs schönste verknüpft. dass das live noch viel intensiver funktioniert, lässt sich am 11.10. im provitreff in zürich feststellen, wo sie mit dem kiraden hi-fi-soundsystem aus dijon die wände vibrieren lassen werden.