dubplate alert
fantastischer neuer podcast von organic mit einem vor dubplates und detroit-referenzen strotzenden mix von nubian mindz aka alpha omega aka colin lindo. ausserdem gleich am anfang ein atemberaubender machinedrum-remix von amits ‚human warfare‘ und zum schluss das von bedrohlicher düsterkeit erfüllte ‚alien transmissions file #1‘ von synth sense.
omar souleyman – wenu wenu
dronestagram
unbedingt!
am freitag und samstag in zürich
hopp hopp!
genau vierzig stück dieses fast schon klassischen shirts jetzt wieder hier erhältlich – schnell zugreifen!

peter cellar – murren
lalamusik 2013
schon lange wollte ich lalamusik und die darauf erschienene musik hier vorstellen – bis auf eine kleine meldung zu lala004 habe ich’s immer wieder herausgeschoben. nun ist seit vorgestern ‚murren‚ von peter cellar (gratis!) dort zu holen, und ich habe weder grund noch entschuldigung mehr, nicht zumindest über diese platte zu schreiben.
lalamusik trat vor vier jahren mit paul hacketts ‚tv dinner‘ – einer platte voller tv-samples und augenblicke seltsamer schönheit – in die virtuelle öffentlichkeit und hat seitdem genau fünf weitere werke in diese entlassen. sie alle sind wohlüberlegte und exklusive kleine juwelen der kooperation zwischen musiker, label und grafiker – die alle anonym bleiben, da die maximal reduzierte website mit den downloadlinks der einzelnen veröffentlichungen alles ist, was der interessierte hörer je finden wird. es geht hier also um musik, und ablenkungen sind nur insofern gestattet, soweit sie diese unterstützen.
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was allen von diesen werken gemein ist, lässt sich am neusten – diesmal von ‚peter cellar‘ – genauso gut wie an den anderen wahrnehmen: ein unbedingter experimentierwille, betreffe es nun komposition, instrumentierungn oder produktion, dazu eine gute portion zurückgelehnter humor und eine neckische liebe zu harmonien. bei diesem album kommt noch ein dadaistisch anmutendes (sprach-)element und viele wunderschöne melodien hinzu, die jedes stück in einen kindlich glitzernden popsong verwandeln. dazu wird fröhlich gesungen, verfremdet oder nicht; alle möglichen instrumente werden gesampled und immer wieder blinken errinnerungen an vergangene zeiten elektronischer popmusik auf. trotzdem, man merkt schnell, dass dieser künstler auf der höhe der zeit ist: die bässe klopfen warm, die beats sind meist einfach, aber effektiv und punktgenau platziert und die synths pulsieren weich und luftig. auch das mastering macht der musik alle ehre, so dass das werk bis zum letzten song einen selbstsicheren entdeckergeist und ansteckende zuversicht versprüht.
02. hasamida
03. ma pero di piu
04. brägle
05. 30
06. pluto
07. xxx
08. still haven`t found what i`m looking for
09. i can`t find my pully, i can see my destiny
10. wait for go
nik! – crawling in craters [honeys mix 04]
soult – soult month 08 august mix
Tracklist:
00:00_pole_paula_from album 1_kiff sm
04:23_ecologist_buzz factory (pole dub)_from single buzz factory_echocord colour
08:10_pole_silberfish (the mike huckaby synth remix)_from single the synth remixes_slices of life
12:46_conrad schnitzler_zug (reshaped by pole)_from ep zug_m=minimal
17:40_roll the dice meets pole_calling dub workers_from single in dubs_the leaf label
21:42_pole_winkelstreben (peverelist remix)_from single steingarten remixes 3_~scape
25:06_pole feat. fat jon_slow motion_from lp pole_mute
27:33_pole_moos_from single waldgeschiten 3_pole
31’34″ _ mp3 320kBit/s




