heute in zürich

Dachs Showcase Stage 14:15
The Wild Guys Showcase Stage 16:00
Ursina Showcase Stage 17:45
Bleu Roi Showcase Stage 19:15
Nemo Halle 20:00
Odd Beholder Exil 20:00
Sailor & I Box 20:30
Yes I’m Very Tired Now Showcase Stage 20:45
S.O.S. (Dawill & Nativ) Exil 21:15
Roosevelt Halle 21:30
Baze Moods 22:00
Alma Box 22:20
Hyperculte Exil 22:30
Young Fathers Halle 23:00
Fai Baba Box 23:30
Crimer Exil 23:45
Mister Milano Moods 23:45
The Shins Halle 00:30
Cakes Da Killa Exil 01:00
Jeans for Jesus Box 01:15
Brandy Butler and the Brokenhearted Moods 01:30
Audio Dope Exil 02:15
Jan Blomqvist & Band Box 02:45
Afterparty mit Hodini DJ-Set Exil 03:15

woche 12

  1. clap! clap!a thousand skies [2017]
  2. daedelusbaker’s dozen [2017]
  3. palmersurrounding the void [2017]
  4. jean michel jarreoxygène [1976]
  5. thundercatdrunk [2017]
  6. artefaktkinship [2017]
  7. lusinesensorimotor [2017]
  8. dominowesiya thakatha [2017]
  9. indira chang – urban fakelore [2017]
  10. spurzloud futures [2017]

Gonjasufi – Your Maker (Daddy G Remix) [free]

ein tolles zückerchen von robyns blog:

Avatar von RobynRobyn Thinks

youtube

Mit Gonjasufi, dem Psychadelica Rapper und Yoga Lehrer von Warp Records und Daddy G von Massive Attack treffen hier zwei Musiker aufeinander, die meiner Meinung nach ruhig öfter kollaborieren könnten. Die verdubbten Beats von Daddy G passen perfekt zum Vibe von Gonjasufi und seiner Stimme. Den Track gibt’s als Promo für Gonjasufi’s Tour für lau auf seiner Homepage.

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woche 08

  1. palmersurrounding the void [2017]
  2. clap! clap!a thousand skies [2017]
  3. lusinesensorimotor [2017]
  4. call superfabric 92 [2017]
  5. indira chang – urban fakelore [2017]
  6. little simzstillness in wonderland [2016]
  7. dawn richardredemption [2016]
  8. neana on the trakthe trak rekord [2017]
  9. daedelusbaker’s dozen [2017]
  10. spurzloud futures [2017]

tmsv – jazz error / calavera

cosmic bridge records 2017

gleich nochmals ein grossartiger release heute, diesmal jedoch aus der drum’n’bass- und dubstep-ecke. tmsv darf zum zweiten mal auf cosmic bridge seine rhythmuslastigen bassexkursionen vor dem geneigten publikum präsentieren, und er nutzt diese möglichkeit, zwei gnadenlose dancefloorbomben zu droppen. mit ‚jazz error‘ hat er einen perkussiven 160bpm-roller am start, der mit seiner nervösen perkussion und den verhackstückten querflöten-samples dem tracktitel alle ehre macht, dazu kommen grossartig eingesetzte strings, die an alte horrorfilme erinnern.

‚calavera‘ wählt einen mittelweg zwischen punktuell verabreichter rhythmischer detailverliebtheit und exzessivem bassfetischismus, während mit den sparsam eingesetzten samples eine düster-futuristische athmosphäre heraufbeschworen wird. diese lenkt allerdings keine sekunde vom zweck des tracks ab, die meute zum tanzen zu bringen.