zukunftsaussichten

gerade in den letzten tagen wurden wieder ein paar spannende releases angekündigt, auf die ich mich freue und die auch anderen den herbst vergolden könnten.

allen voran kelela mit einer geburtstags-remix-version ihres fantastischen ‚take me apart‚-albums, sinnigerweise ‚take me a_part, the remixes‚ benannt. die 20 versionen ihrer tracks, bearbeitet von einer illustren und internationalen horde von künstlern wie kaytranada, nídia, hitmakerchinx, gaika, dj lag und vielen anderen, kommen am 4. oktober auf warp heraus. schon jetzt zu hören gibts den ‚what’s really good‘-remix von lmk mit princess nokia, junglepussy, cupcakke und ms. boogie.

vom grossartigen hessle audio-label gibts am 26. oktober endlich wieder mal ein album – das erste seit pangaeas ‚in drum play‚ von 2016! produziert wurde es von bruce, der in den letzten vier jahren seit seinem ersten release eine ganz eigene perspektive auf die englische clubmusik und damit auch einen unverkennbaren, rhythmuslastigen sound entwickelt hat. ‚sonder somatic‚, so der name des albums, soll grösstenteils clubtauglich werden – und auch der vorab-track aeon lässt innovativ-tanzbares erwarten.

 

auch das schweizer house-duo adriatique hat nach jahren aktiven musikschaffens endlich ein debutalbum in der pipeline, das am 26. oktober herauskommen soll – allerdings auf dem tale of us-label afterlife. den titeltrack ’nude‘ gibts auch hier schon zu hören, und mit delhia de france und jono mccleery gibts zwei features, die aufhorchen lassen.

dann noch frohe nachrichten von bakground, der sich innerhalb weniger monate tief in mein herz gespielt und auch sonst gerade einen ziemlichen lauf hat: auf lobster theremin gibts am 19. oktober mit ‚clubjammerz‚ fünf hochenergetischen jungle- und dnb-tracks mit massig subbass und gecutteten breaks.

 

und zum schluss, ganz frisch, die ankündigung von nervous horizon, dass es am 9. november ein neues tsvi-album gibt. seinem stark rhythmusbasierten stil treu bleibend, versucht er hier, religiöse einflüsse seines elternhauses mit der rolle, die musik in der spirituellen philosophie der sufis einnimmt, und einflüssen der grossen arabischen perkussionisten zu verbinden.

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