trailer für ‚greatness only‘ ist da

nach dem album ‚konnichiwa‚ und dem mercury prize bringt 2016 einen weiteren höhepunkt in der karriere des grime-mc aus tottenham. die doku wurde von beats 1 und apple produziert und von julie adenuga, skeptas schwester, geschrieben.

skepta selbe hat vor ein paar wochen eine eigene doku über seine crew und sein label ‚boy better know‚ angekündigt. diese wird wohl erst nächstes jahr zu sehen sein.

https://twitter.com/Beats1/status/808406778689949698

RBYN – Hoch10 Basskalender Mix (Dezember 2016)

toller mix von robyn für den hoch10-basskalender – ein adventskalender für besonders tiefe glücksgefühle!

Avatar von RobynRobyn Thinks

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Ich war sehr froh für den Basskalender der Hoch10 Crew einen Mix beisteuern zu können, höre ich doch in den letzten Jahren immer gerne, was die Kollegen und Kolleginnen aus Hamburg da so anstellen.

Mein Mix dreht sich um meine aktuellen Lieblingslieder, allesamt irgendwo zwischen 80 und 85 BPM angesiedelt und eher dem Halfstep zuzuordnen. Und natürlich immer mit der nötigen Portion Jungle oder (Amen) Breaks dazu. Obwohl es am Ende doch noch ein wenig langsamer zugeht, das Motto des Kalenders ist ja schon immer „fuckgenres“ gewesen, was ich sehr begrüße. Also gibt es aktuelle und auch ein paar ältere Tunes von DJ Madd, TMSV, Sam Binga oder Coleco. Habt Spaß mit dem Mix und genießt noch die letzte Adventswoche!

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woche 49

  1. culoe de songwasha (2016)
  2. burialyoung death / nightmarket (2016)
  3. various artists – 8 years of rks (2016)
  4. ekmanalchemy (2016)
  5. beneathno symbols 006 (2016)
  6. barker & baumeckerturns (2016)
  7. hodgebody drive (2016)
  8. distancedynamis (2016)
  9. various artists – om unit presents cosmology volume 3 (2016)
  10. alex coultongamma ray burst (2016)

beneath – no symbols 006

no symbols 2016

mit no symbols hat sich beneath einen raum geschaffen, wo er seine vision von vorwärtsorientierter clubmusik unbeeinflusst von labelpolitics und geschmacksvorgaben ausleben und weiterentwickeln kann. die minimale gestaltung und der verzicht auf jedwelche werbung und sonstigen firlefanz machen schon von vorherein ziemlich klar, dass es sich hier um ein no bullshit-projekt handelt: die musik soll gelten, sonst nichts.

dieser ansatz prägt die releases, aber auch die tracks selbst: „lifted“ ist ein sperriges dancefloormonster, das sich mit seinen eckigen, ungelenk anmutenden, aber dadurch nicht weniger brutalen beats und dröhnenden synths zwischen all die stühle hockt, die in den letzten monaten von labels wie livity sound, timedance oder gutterfunk besetzt wurden. was die klassishen trackstrukturen angeht, lehnt sich beneath hier wieder sehr weit aus dem fenster, und auch die b-side „cack“ widersetzt sich unbekümmert dem mainstream, diesmal mit stolpernder bassdrum und toms, die sich gerade noch dem marschmusikhaften entziehen. die synthmelodien sind trotz ihres robusten sounds nie wirklich greifbar, nur der unglaublich tief hinabreichende bass bietet orientierung und halt.

für die vinylkäufer gibts dazu noch „fuck y’all“, das ein klein wenig vertrauter und besser verdaulich klingt, aber durch die acidlastigen leads ganz bestimmt nie langweilig wird.

heute im briefkasten

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grad das neue zweikommasieben-mag aus der analogen mailbox gezogen und schon voller vorfreude auf das broshuda-portrait und die basslines-kolumne, ganz zu schweigen vom ekman-interview.

der release der nummer 14 wird gleich zweimal gefeiert: das erste mal am donnerstag, 08.12. im tresor luzern, das zweite mal am samstag, 10.12. in der raum station zürich.

woche 48

  1. bufirevelación (2016)
  2. rizan sa’idking of keyboard (2016)
  3. bentonvolume one (2016)
  4. felix labanddeaf safari (2015)
  5. the weekndstarboy (2016)
  6. demdike starewonderland (2016)
  7. romarelove songs: part two (2016)
  8. o$vmv$mo$vmv$m (2016)
  9. barker & baumeckerturns (2016)
  10. hodgebody drive (2016)